FAQ - "Rund um Vitamine"

Hier haben wir für Sie die am häufigsten gestellten Fragen beantwortet. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, können Sie uns diese gern über das Kontaktformular in der rechten Spalte stellen. Oder Sie lassen sich von einem Berater in Ihrer Nähe ausführlich beraten.

Fragen rund um die Zusammensetzung der FormMed Vitamine

Sind FormMed Vitamine hypoallergen?

Ja, alle FormMed Vitamine werden so hypoallergen hergestellt wie möglich.

Dies beinhaltet:

  • Weitestgehender Verzicht auf Hilfsstoffe wie Trennmittel, Fließmittel und Feuchthaltemittel
  • Kein Einsatz von Farbstoffen
  • Keine Verwendung von Konservierungsstoffen
  • Herstellung in speziell gereinigten Räumen, um Kontaminationen mit Gluten, Soja, Ei, Huhn etc. zu vermeiden
  • Für Allergiker findet sich auf jeder Dose ein Hinweis auf die enthaltenen Allergene

Was unterscheidet FormMed Produkte von den Produkten anderer Hersteller?
  • Hypoallergen
  • Produktion in Deutschland
  • Weitestmöglicher Verzicht auf Konservierungsstoffe, Hilfsmittel und Farbstoffe
  • Nur über ärztlich betreute Institute oder Apotheken erhältlich oder nach einer FormMed® Stoffwechsel-Analyse "Vitamine" zur Bestimmung des persönlichen Vitamin-Bedarfs
  • Hochwertige Rohwaren mit hoher Bioverfügbarkeit
  • Zusammensetzung immer nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft

Fragen zum persönlichen Vitaminstatus

Wie kann ich meinen persönlichen Bedarf bestimmen?

Ihr persönlicher Bedarf an Mikronährstoffen (Vitaminen und Mineralstoffen) und bioaktiven Substanzen wie sekundären Pflanzenstoffen kann am besten durch einen Orthomolekular-Therapeuten (Vitamin-Therapeuten) bestimmt werden. Wenn Sie einen Vitamin-Berater suchen, unterstützen wir Sie gerne dabei. Kontaktieren Sie uns: Telefonisch unter 069/768 05 698-22 oder per E-Mail (info(at)formmed.de).

 


Wie kann sich ein Vitaminmangel äußern?

In Deutschland sind offensichtliche Vitaminmangelzustände selten, häufiger sind subklinische (=schwer erkennbare) Vitaminmangelzustände. 

Symptome für einen subklinischen Vitaminmangel sind vielfältig. Beispiele sind:

  • Müdigkeit
  • Reizbarkeit
  • Häufige kleine Infekte
  • Hautprobleme
  • Geringe Leistungsfähigkeit

Langfristig ergeben sich aus einem subklinischen Mangel eine erhöhte Neigung für verschiedene Krankheiten, schnellere Alterung und verminderte Leistung. 

Echte, offensichtliche Mangelzustände bzw. Mangelkrankheiten kommen in Deutschland verhältnismäßig selten oder fast nur bei Risikogruppen auf. Hier ein paar Beispiele:

  • Vitamin A: Nachtblindheit, Hautprobleme, häufige Infekte
  • Vitamin B1: Beriberi, Stoffwechselstörungen, Anämien
  • Vitamin B2: Ausschläge, Hautrisse unter anderem in Lippen und Mundwinkeln, Lichtüberempfindlichkeit
  • Vitamin B6: Appetitverlust, Diarrhoe, Hautprobleme, Nervenprobleme, Anämien
  • Vitamin B12: Perniziöse Anämie, Nervenstörungen, erhöhten Homocysteinspiegel
  • Biotin: Hautstörungen, Depressionen, Müdigkeit, Haarausfall
  • Vitamin C: Skorbut, Bindegewebsschwächen, Immunsystemprobleme
  • Vitamin D: Rachitis, Osteomalazie, Immunsystemschwächen
  • Vitamin E: Trockene und faltige Haut, Konzentrationsstörungen, verminderte Leistungsfähigkeit
  • Folsäure: Hyperchrome makrozytäre Anämie, erhöhte Homocysteinspiegel, bei Neugeborenen Neuralrohrdefekte
  • Vitamin K: Blutungen
  • Niacin (Vitamin B3): Hautprobleme, Diarrhoe, Depressionen
  • Pantothensäure: Burning-Feet-Syndrome, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Depressionen

Wie häufig ist ein Mangel an Vitaminen und Mineralien?

Folgende Zahlen treffen auf Deutschland zu, wenn nicht anders angegeben:

Vitamine

  • Vitamin A: 20 % der Europäer sind mit Vitamin A unterversorgt, vor allem bei Kindern tritt dies häufig auf. Auch Schwangere und Stillende weisen häufiger einen Mangel auf.
  • Vitamin B12: Im höheren Alter >20 %, bei Krankenhauspatienten teils bis zu 55 % Häufigkeit.
  • Vitamin C: 20 % der Amerikaner haben einen subklinischen Vitamin-C-Mangel, 7,1 % einen klinischen Mangel.
  • Vitamin D: Bis zu 80 % der Deutschen weisen neueren Untersuchungen zufolge eine Vitamin-D-Unterversorgung auf.
  • Folsäure: Durchschnittlich werden nur 55 % der Empfehlung aufgenommen.
  • Pantothensäure: Im Durchschnitt werden nur ca. 84 % der empfohlenen Menge aufgenommen.

Mineralstoffe

  • Kalzium: Im Durchschnitt werden von den Deutschen nur ca. 85 % der empfohlenen Kalziummenge aufgenommen.
  • Jod: In Deutschland wird etwa nur halb so viel Jod aufgenommen wie empfohlen.

Warum sind Nahrungsergänzungsmittel auch für mich sinnvoll?
  1. In der konventionellen Landwirtschaft werden die Böden ausgelaugt. Das führt dazu, dass die darauf wachsenden Nahrungsmittel einen verringerten Mineralstoffgehalt aufweisen.
  2. Viele Lebensmittel haben weite Transportstrecken hinter sich gebracht und werden lange gelagert, bevor Sie verkauft werden. Das führt zum Abbau von Vitaminen.
  3. Die Weiterverarbeitung von Lebensmitteln, das Kochen und die Konservierung zerstören weitere Vitamine.
  4. Unregelmäßige Mahlzeiten, unzureichendes Kauen der Nahrung, Essen nebenbei und Stress tragen zu Verdauungsproblemen bei. Das macht es dem Körper schwer, Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen.
  5. Viele Medikamente vermindern die Aufnahme wichtiger Nährstoffe und verursachen oder verstärken Mangelzustände.
  6. Besondere Zeiten im Leben und bestimmte gesundheitliche Zustände erhöhen den Bedarf an bestimmten Nährstoffen. Beispiele sind Schwangerschaft, intensiver Sport, Stress und Krankheiten.
  7. Umweltverschmutzung kann dazu führen, dass unser Körper mehr Nährstoffe benötigt, um die aufgenommenen Schadstoffe unschädlich zu machen und auszuscheiden.
  8. Wir unterscheiden uns alle in unserer genetischen Ausstattung, haben individuelle Stärken und Schwächen. Dadurch hat jeder von uns einen individuellen Bedarf an Vitaminen und Mineralien.
  9. Für viele Nährstoffe ist bewiesen, dass sie bei Krankheiten wie Bluthochdruck, Arthritis oder Krebs vorbeugend oder bei der Heilung unterstützend wirken können.

Kann FormMed mich bei medizinischen Fragen zu den Produkten beraten?

Aus rechtlichen Gründen darf FormMed keine medizinischen Fragen beantworten. Bitte wenden Sie sich mit medizinischen Fragen an Ihren FormMed Berater. Sollten Sie keinen FormMed-Berater haben, finden Sie Berater in Ihrer Nähe über die Beratersuche.